Evangelischer Kirchenkreis Magdeburg

Seelsorge für gehörlose und hörgeschädigte Menschen

Um einen freien und eigenständigen Zugang zur Grundlage zu bekommen, braucht es eine Sprache, die den Menschen gerecht wird und sie nicht behindert oder ausgrenzt. Das ist ein zentraler reformatorischer Gedanke. Auch gehörlose Menschen benötigen, um ihr seelisches und religiöses Leben kommunizieren zu können, angemessene Ausdrucksformen und Gelegenheit dazu. Die Gehörlosenseelsorge bietet Begleitung und Verkündigung in leichter Sprache für Hörgeschädigte (Schwerhörige und CI-Träger) und in DGS (Deusche Gebärdensprache) für taube Menschen an. Wir laden u.a. ein zu Gottesdiensten und Plauderzeit (Plaudern = Begriff der Gehörlosenwelt für freie Kommunikation).

Die Gehörlosenseelsorge informiert aber auch gerne die (hörenden) Gemeindeglieder über Geschichte und Kultur der Gehörlosen und über Möglichkeiten der Begegnung untereinander.


"Evangelischer Hörgeschädigtentreff Magdeburg" 
  Neustädter Straße 6
  39104 Magdeburg
  im "Augustinerstübchen"
 
  Aktuelle Termine:

  03. November 2018, 14.30 Uhr
  09. Dezember 2019, 14.00 Uhr Wallonerkirche mit Verabschiedung Pfrn. Elisabeth Strube
 
 

"Gottesdienst für die Augen"
  Termine auf Anfrage oder unter Kontaktaufnahme
  mit Pfrn. Elisabeth Strube
 

 

Pfarrerin Elisabeth Strube (h)

Landespfarrerin für gehörlose und hörgeschädigte Menschen


E-Mail: Elisabeth.Strubeekmdde

 

Katharina Nitschke (sh)

Ehrenamtliche in der Schwerhörigenseelsorge

Tel./Fax: 0 39 28 - 84 36 48
Mobil: 0151 - 22 62 82 74
E-Mail: rk.nitschket-onlinede