Im Norden der Landeshauptstadt – in einem von 1970 bis 1985 gebauten Wohngebiet für ca. 30.000 Bewohner – liegt die Hoffnungskirche. Ihre markante äußere Gestalt ähnelt einem Zelt und ist damit auch ein Zeichen für geistige Beweglichkeit der Gemeinde. Eine Kirche war in der „sozialistischen Stadt“ ursprünglich nicht vorgesehen.
Die Gemeinde lebt mit offenen Türen zu der sie umgebenden Gesellschaft hin. Sie sieht ihr Lebenszentrum in fantasievoll gestalteten Gottesdiensten. Um dieses Zentrum herum ist ihr die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen wichtig. Regelmäßige Kindergottesdienste und Kleinkindergottesdienste, Konfirmandenkreis, Junge Gemeinde und zwei Theatergruppen gehören zum Angebot für diese Altersgruppe.
Wichtig ist weiterhin der Besuchsdienst bei alten Menschen und Kranken. Besonders im Blickpunkt stehen Benachteiligte in unserer Gesellschaft, besonders Migranten. Im „Café Krähe“ treffen sie sich und arbeiten an kleinen Projekten, z. B. Stickarbeiten.
In einem langjährigen Schulprojekt „Education is the Key of Life“ wird gegenwärtig 80 Kindern in Njombe (Tanzania) der Besuch einer Sekundarschule ermöglicht.
Interessierte Christen und Nichtchristen treffen sich in Haus- und Gesprächskreisen (z. B. Tee und Thema). Regelmäßig werden Taufkurse und Abende zu Grundlagen des christlichen Glaubens angeboten.
Ein breit gefächertes Kulturangebot ergänzt unsere Arbeit. Dafür sprechen ca. 17 Konzerte jährlich, Ausstellungen und das Wirken unseres Kirchenchores und des Gospelchores.
Mehrere Selbsthilfegruppen (Anonyme Alkoholiker, Aphasiker usw.) und Familien nutzen unser breites Raumangebot für Treffen oder Familienfeiern.
Sie finden uns:
Ansprechpartnerin: Pfarrerin Cordula Haase
Gospelprojekt
Februar - März 2012 Nicolaigemeinde
Trauerseminar
Pfeiffersche Stiftungen ab 14. Februar
Kirchenkreis-Kindertag
6. Februar 2012 - Hoffnungsgemeinde
Chorsängerinnen und -sänger gesucht