1999 begann der Aufbau der Notfallseelsorge in Magdeburg (nach einer schweren Chemikalien-Havarie im Bahnhof Schönebeck). Im Jahr 2000 nahm ein Team von ehrenamtlichen MitarbeiterInnen die Arbeit auf, welches durch insgesamt sieben Ausbildungsgruppen immer wieder vervollständigt wurde.
Heute umfasst das Notfallseelsorge-Team rund 20 MitarbeiterInnen, die rund um die Uhr ein psychosoziales Betreuungsangebot vorhalten.
Mit rund 140 Einsätzen pro Jahr können wir Menschen in besonders schwierigen Lebenslagen helfen – zum Beispiel nach unklaren Todesfällen, Suiziden, Unfällen, beim Überbringen von Todesnachrichten oder Betreuung von Straftatopfern.
Daneben haben wir auch Einsatzkräfte betreut nach besonders belastenden Ereignissen und Fortbildungsangebote unterbreitet.
Notfallseelsorge erfolgt im Stillen und Verborgenen – erst wenn eine Katastrophe geschieht, geraten wir manchmal in die Schlagzeilen. Dies war zum Beispiel der Fall beim Elbehochwasser 2002 oder beim Busunfall auf der Autobahn A 14 im Sommer 2007.
Unsere Arbeit finanziert sich überwiegend aus kirchlichen Mitteln und Spenden – bitte unterstützen Sie uns durch Geld- oder Sachspenden.
Kontakt:
Mehr über die Notfallseelseelsorge und unsere Angebote erfahren Sie auf unserer Website
www.notfallseelsorge-magdeburg.de. Dort finden Sie auch unser Spendenkonto.
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